On Sunday, November 17, 2025, Baptiste Tieberghien from Wielsbeke won the “First Cook of Belgium 2026” title. The 33-year-old chef-owner of restaurant Lin’eau triumphed at “Horeca Expo” in Brussels. Club Prosper Montagné organized this prestigious 73rd edition championship. Remarkably, this marked his first attempt at the coveted title.
Letzte Runde des Wettbewerbs "Erster Koch Belgiens 2026"?
Fünf talentierte Köche kämpften um die Krone des Ersten Kochs. Baptiste sah sich starker Konkurrenz aus ganz Belgien gegenüber. Aurelien De Noble, 25, vertrat das Sternerestaurant "Attablez Vous" in Namur.
Meanwhile, Benny Dechamps brought 40 years of expertise. He works as patissier at “Hostellerie Saint Nicolas” in Elverdinge. Dimitri Proost, 31, came from star restaurant Haut in Ostend.
Schließlich komplettierte Cedric Sorton die Riege. Der 45-jährige Koch führt das Restaurant Oh in St-Idesbald. Jeder Teilnehmer brachte einzigartige Fähigkeiten in den vom Club Prosper Montagné organisierten Wettbewerb ein.
Welche Gerichte bereiteten die Köche zu?
Der Wettbewerb umfasste drei anspruchsvolle Gänge. Zuerst kreierten die Teilnehmer ein vegetarisches Gericht mit belgischen Zutaten. Insbesondere arbeiteten sie mit belgischem Chicorée, Schwarzwurzeln und Hülsenfrüchten.
Als Nächstes folgte ein Fischgang. Die Köche bereiteten Kabeljau mit Schalentieren und Pilzen zu. Zusätzlich servierten sie eine raffinierte Consommé zur Hauptproteinquelle.
Zum Dessert wagten sie sich an einen Klassiker. Die Herausforderung erforderte eine moderne Interpretation der Schwarzwälder Kirschtorte. Dies stellte sowohl technische Fähigkeiten als auch kreative Innovation auf die Probe.
Wie gewann Baptiste den Titel „Erster Koch Belgiens 2026“?
Baptiste schreibt seinen Sieg zwei Gerichten zu. „Mit dem Kabeljau habe ich hoch gepunktet“, erklärte er nach dem Sieg. Zudem beeindruckte das Dessert die Jury erheblich.
Der Geschmack erwies sich jedoch als am wichtigsten. „Vor allem der geschmackliche Aspekt hat sie überzeugt“, bemerkte Baptiste stolz. Sein kulinarischer Ansatz kombinierte präzise Technik mit kühnen Aromen.
Zudem half ihm seine frühere Erfahrung enorm. 2023 gewann er den Titel "Fischkoch des Jahres". Dieser Hintergrund gab ihm Selbstvertrauen während des intensiven Wettbewerbs im November.
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Was sagt der Erste Koch Belgiens 2026?
Baptiste Tieberghien, Küchenchef und Inhaber, Lin'eau Wielsbeke
"Ich wollte durchweg klare Aromen präsentieren. Die Jury schätzte meinen modernen Ansatz vollkommen. Jedes Element auf jedem Teller hatte einen Zweck. Meine Ausbildung an der 'Hotelschool Ter Duinen' hat mich gut vorbereitet."
„Dieser Titel als Erster Koch bedeutet mir alles. Ich plane, Schritt für Schritt zu wachsen. Mein Team im Restaurant Lin'eau hat mich durchweg unterstützt. Gemeinsam werden wir weiterhin kulinarische Grenzen verschieben.“
Wer wurde noch ausgezeichnet?
Thibault Lenaerts gewann die Auszeichnung für den besten Commis. Er unterstützte Aurélien De Noble während des November-Wettbewerbs. Diese Anerkennung unterstreicht die Bedeutung einer starken Teamarbeit.
Zusätzlich stehen in Belgien Führungswechsel an. Eddie Van Maele leitete die Finals über 30 Jahre lang. Nun übernimmt Peter Goossens als Provoost-Generaal.
Nächstes Jahr stehen weitere spannende Veränderungen an. Glenn Verhasselt von Sir Kwinten wird die technische Jury leiten. Er wird 2026 der neue Küchenmeister.
Was ist mit dem Juniorenwettbewerb?
Willemijn Veldeman, 19, became First Junior Cook of Belgium 2026. She competed in the Disciples d’Auguste Escoffier competition. Her commis Laura Van der Steen provided crucial support throughout.
Coach Evelien Fiers-Snoeck führte das Team fachmännisch. Gemeinsam lieferten sie auf der Horeca Expo eine außergewöhnliche Leistung ab. Die Jury lobte ihre technische Exzellenz und straffe Organisation.
Willemijn arbeitet im Fleur de Lin in Zele. Trotz ihres jungen Alters zeigt sie eine bemerkenswerte Reife. Zuvor absolvierte sie Praktika im Restaurant Boury und im Hofke van Bazel.
Lode De Roover, ihr Küchenchef, drückte enormen Stolz aus. "Sie verbindet Talent mit enormer Hingabe", erklärte er enthusiastisch. Dieser Sieg zeigt tatsächlich ihre sehr vielversprechende Zukunft.
Fazit: Eine neue Ära für die belgische Küche
Baptiste Tieberghiens Sieg als Erster Koch inspiriert Belgiens gesamte kulinarische Szene. Sein Erfolg im November 2025 zeigt, dass sich Hingabe auszahlt. Zudem beweisen junge Talente wie Willemijn, dass die Zukunft rosig aussieht.
Diese Wettbewerbe heben die belgische Gastronomie auf die internationale Bühne. Daher sollten angehende Köche diese Gewinner genau beobachten. Der Titel des Ersten Kochs repräsentiert die höchste Auszeichnung in der belgischen Kochkunst.
Folglich können wir von Baptiste in Zukunft Großes erwarten. Ihre Kreativität wird Belgiens kulinarische Landschaft für die kommenden Jahre prägen.
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You don’t usually think about the amount of pressure these chefs are under. Being away from home for work myself, I know how hard it is to just stay focused on a daily routine. Winning a national title like that takes some serious dedication. Respect.
The fact that Lin’eau is set inside a renovated old flax factory right on a former branch of the Lys river genuinely made me stop scrolling. That kind of setting, industrial bones, water views, herbs grown on the actual roof, it sounds like the restaurant equivalent of finding a secret. I’m already looking at a weekend trip to West Flanders, and this has just jumped straight to the top of the list. Does anyone know if walk-ins are ever possible or is it always fully booked?
Curious to know more about the vegetarian course with the Belgian chicon and salsify because that combination sounds incredibly seasonal and rooted in local produce. Too many high-end competitions still treat vegetables as an afterthought, so seeing it as the opening dish is refreshing. I’d love to read what the jury actually said about it. Might have to plan a detour through Wielsbeke next time I’m in the region.
Nice profile but I would have loved more detail on the dishes themselves. Belgian endive with salsify and pulses for the vegetarian course sounds technically demanding but visually quite austere, curious how he made that sing. Also worth noting last year’s winner Laurence De Smet was the first woman ever to take the title, that’s a piece of context that puts this whole competition in perspective. Looking forward to seeing what he does with the title.